Rolf Stolz     · · ·     Literatur und Photographie

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Unveröffentlicht



Der Posten - Eine gegenwärtige deutsche Groteske
Mein Theaterstück „Der Posten“ versucht eine mehrfache Konfrontation: die Konfrontation des modernen Menschen mit seinem ebenso lächerlichen wie (selbst)mörderischen Krieg gegen alles und jeden, die Konfrontation der Europäer mit der Geschichte ihrer Weltanschauungen und Welteroberungen, die Konfrontation der Deutschen WEST mit den Deutschen OST ein Jahrzehnt nach Wende, Wieder-Vereinigung, Kohlonialisierung, Sich-Angiften, Sich-Beschweigen, Sich-Angleichen im Absturz.

AUGUST EVERDING über „Der Posten“ (Erste Fassung):
„Es ist ein ganz besonderes Stück, das in seiner Form und Idee neu ist, eine individuelle und eigenwillige Arbeit. ... ,Der Posten’ ist dabei sprachlich sehr phantasievoll, differenziert und gewandt gestaltet, sehr ungewöhnlich und poetisch.“

"Bellschen" - Eine Gegenwartstragödie, eine Fahrt ins Glück
"Der Gegenwert der Gegenwart ist eine rote Null."

Die Mitspieler:
Der Führer - eine große dunkle Gestalt, schwärzer als die Nacht und weißer als das blanke Nichts
Herr Stern - ein Schlauchen mit Hut auf dem Hals
Frau Kern - seine ungeliebte Geliebte und eine große Frrrau, ein Nadelstreifen-Hyänle, dünn und hart
Frau Globalski - erst ein Proll-Troll in tigerbuntem Kampfkostüm, nachher auch anderes, leider viel zu fett und viel zu nett
Karl Arsch - die ärmste Sau, hat nichts am Stecken
Mitreisende und Kinder aus Plastik und Draht

Jetzt-und-heute-Märchen
u. a.:
- Friedrich der Reiche
- Das leere Meer
- Von einem Ton und dem Verschwinden dieses Tones


Tieralphabet von Aa bis Zett
Von der russischen Künstlerin Marina Volkova wurden 26 Fabelgedichte illustriert, in denen es um erfundene und wirkliche Tiere geht. In der Tradition Wilhelm Buschs und Christian Morgensterns gibt es auch im Tierreich nichts, was es nicht gibt.


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